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PreventID® TSH

PreventID® TSH

Schilddrüse: Kleines Organ mit großer Bedeutung

Die Hirnanhangsdrüse reguliert über das Thyreoidea-stimulierende Hormon (TSH), die Funktion der Schilddrüse (Thyreoidea). Eine der Funktionen der Schilddrüse ist die Produktion der eigenen Schilddrüsenhormone T4 und T3. Wird wenig T4 und T3 gebildet, schüttet die Hirnanhangsdrüse TSH aus und regt damit bei der Schilddrüse eine vermehrte Produktion von Schilddrüsenhormonen an. Dadurch wird der Hormonhaushalt reguliert und auf einem gleichbleibenden Niveau gehalten. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion können T4 und T3 nicht ausreichend gebildet werden. Die Hirnanhangsdrüse reagiert darauf mit einer verstärkten Ausschüttung von TSH, um die Schilddrüse zu aktivieren. TSH eignet sich daher als Marker zum frühen Nachweis einer Schilddrüsenunterfunktion.

Gebindegrößen

Anzahl Artikelnummer PZN-Nummer
3 KST72116TP
10 KST72116GP 00122157

Ihre Vorteile

  • Schneller und spezifischer Nachweis von TSH, ab 5 µ IU/ml Blut.
  • keine Kreuzreaktivität mit verwandten Hormonen (LH, FSH oder hCG)
  • Rasche und einfache Handhabung in der Praxis, unterwegs oder im Krankenhaus direkt auf der Station

Kategorien

Tests für Praxis und Labor

Anwender

Professionals

Indikationen

Stoffwechsel

Häufige Fragen

  • Wie funktioniert PreventID® TSH?

    PreventID® TSH ist ein qualitativer immunologischer Schnelltest, der TSH ab einer Konzentration von 5 µ IU/ml schnell und sicher in Blut aus der Fingerkuppe nachweist.

  • Für wen wurde der Test entwickelt?

    PreventID® TSH darf nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Er eignet sich für den raschen und zuverlässigen Nachweis von TSH zur Abklärung einer möglichen Schilddrüsenunterfunktion.

  • Wie lange dauert der Test?

    Etwa 12 Minuten sollten eingeplant werden: 2 Minuten für die Vorbereitung, 10 Minuten für den Test.

  • Wie zuverlässig ist der Test?

    PreventID® TSH weist spezifisch Thyroidea-stimulierendes Hormon (TSH) ab einer Konzentration von 5 µ IU/ml im Kapillarblut nach. Verwandte Hormone, wie LH, FSH oder hCG stören die Bestimmung nicht. Bei Patienten mit hoher Konzentration an Rheumafaktoren kann möglicherweise ein unspezifisch positives Ergebnis auftreten.

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